Auf einen Blick
- ProvinzNordholland
- UNESCO-WelterbeGrachtengürtel des 17. Jahrhunderts
- Für die Top 203 volle Tage
- Zeitfenster PflichtAnne-Frank-Haus, Van Gogh Museum
- Beste ReisezeitApril bis Juni und September
- AnreiseZug bis Amsterdam Centraal, Flug bis Schiphol
Die 20 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Amsterdam
Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, keine Rangliste nach Bekanntheit. Oben steht, was du nur hier bekommst, danach kommen Museen und Viertel für den zweiten und dritten Tag. Die letzten drei Punkte sind Ausflüge, für die du die Stadt verlässt.
1 Der Grachtengürtel
Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht wurden im 17. Jahrhundert als Halbkreise am Reißbrett geplant und stehen seit 2010 auf der UNESCO-Welterbeliste. Das ist keine Kulisse: Hinter den schmalen Fassaden wird gewohnt, gearbeitet und morgens der Müll rausgestellt.
Zwei Arten, das zu sehen, vom Wasser aus und zu Fuß über die Brücken. Beides zusammen ist die beste Kombination, am schönsten in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang. Welche Boote sich lohnen und welche Route zu Fuß funktioniert, steht auf unserer Seite zu den Grachten.
2 Rijksmuseum
Das Nationalmuseum im Backsteinbau von Pierre Cuypers zeigt die Nachtwache, mehrere Vermeers und das Goldene Zeitalter am Stück. Die Sammlung ist chronologisch geordnet, du läufst also durch die Jahrhunderte und nicht durch Fachgebiete.
Wenn du wenig Zeit hast, nimm nur die Ehrengalerie im zweiten Stock. Der Museumsgarten ist frei zugänglich, und unter dem Gebäude führt ein öffentlicher Fahrradtunnel hindurch. Ablauf, Route und Buchung stehen auf der Seite zum Rijksmuseum.
3 Van Gogh Museum
Die größte Van-Gogh-Sammlung der Welt, entstanden aus dem Familienbesitz. Sonnenblumen, Die Kartoffelesser, Mandelblüte und das Schlafzimmer in Arles hängen hier nicht als Höhepunkte zwischen anderen Malern, sondern als Teil einer chronologischen Erzählung.
Ein Zeitfenster ist Pflicht und wird nur online vergeben. Spontan an der Kasse hineinzugehen funktioniert nicht, das ist der häufigste Planungsfehler in Amsterdam. Wie du an die Slots kommst, steht auf der Seite zum Van Gogh Museum.
4 Anne-Frank-Haus
An der Prinsengracht versteckten sich Anne Frank, ihre Familie und vier weitere Menschen mehr als zwei Jahre lang im Hinterhaus, bis sie im August 1944 entdeckt und deportiert wurden. Die Räume sind bis heute leer, so wie Otto Frank es wollte.
Der Besuch ist still und fordernd, nichts, was man nebenbei macht. Karten gibt es ausschließlich online, und die Zeitfenster sind oft Wochen im Voraus vergeben. Alles zur Buchung und zum Ablauf steht auf der Seite zum Anne-Frank-Haus.
5 Jordaan
Das ehemalige Arbeiterviertel westlich der Prinsengracht hat schmale Gassen, kleine Grachten und eine Dichte an braunen Kneipen, die es sonst nirgends gibt. Zwischen den Häusern liegen Hofjes, alte Wohnhöfe mit Innengarten, in denen bis heute Leute wohnen.
Samstags ist Markt am Noordermarkt, sonst ist das Viertel vor allem zum Laufen da. Die schönste Runde und die Regeln in den Hofjes findest du auf der Seite zum Jordaan.
6 Dam mit Königspalast und Nieuwe Kerk
Der Dam ist der zentrale Platz der Stadt, laut, voll und trotzdem Pflicht. Der Königspalast wurde im 17. Jahrhundert als Rathaus gebaut und ist bis heute ein Arbeitspalast des Königshauses, deshalb schließt er für Staatsbesuche auch kurzfristig.
Nebenan steht die Nieuwe Kerk, in der niederländische Könige eingesetzt werden und die zwischendurch als Ausstellungshalle dient. Was gerade offen ist und wie du das prüfst, steht auf der Seite zu Dam und Königspalast.
7 Begijnhof
Ein Wohnhof aus dem 14. Jahrhundert, mitten im Zentrum und trotzdem fast still. Hinter der Tür stehen alte Häuser um einen Rasen, darunter eines der ältesten Holzhäuser der Stadt und zwei Kirchen, die sich sehr unterschiedlich verstecken.
Der Eintritt kostet nichts, dafür gelten Regeln: leise sein, keine Gruppen, nicht in die Fenster fotografieren. Warum das so ist und was du gleich nebenan anschauen kannst, steht auf der Seite zum Begijnhof.
8 Vondelpark und Museumplein
Der Vondelpark ist der Garten der halben Stadt: Laufstrecke, Picknickwiese, Abkürzung zum Museumsviertel. Direkt daneben liegt das Museumplein, um das sich Rijksmuseum, Van Gogh Museum, Stedelijk und Concertgebouw gruppieren.
Zwischen zwei Museen ist die Wiese die beste Pause, die du bekommen kannst. Was im Park erlaubt ist und was nicht, steht auf der Seite zu Vondelpark und Museumplein.
9 De Wallen und Oude Kerk
Der älteste Teil Amsterdams ist zugleich das bekannteste Rotlichtviertel Europas. Mittendrin steht die Oude Kerk, das älteste Gebäude der Stadt und heute auch Ausstellungsraum. Dazu kommen der Nieuwmarkt, Chinatown an der Zeedijk und sehr enge Gassen.
Wichtig ist die Haltung: Hier arbeiten und wohnen Menschen. Fotos von Sexarbeiterinnen sind verboten, und das gilt ohne Ausnahme. Was du beachten musst und was es sachlich zu sehen gibt, steht auf der Seite zu De Wallen.
10 Stedelijk Museum
Moderne und zeitgenössische Kunst am Museumplein, im Altbau plus dem weißen Anbau, den in Amsterdam alle nur die Badewanne nennen. Von Malewitsch und De Stijl bis zu Design und Installationen der Gegenwart.
Wenn dich klassische Meister weniger interessieren als das 20. Jahrhundert, tausche das Rijksmuseum gegen dieses Haus. Mehr dazu auf der Seite zum Stedelijk Museum.
11 Het Scheepvaartmuseum
Das Schifffahrtsmuseum sitzt im alten Marinemagazin am Wasser, davor liegt ein begehbarer Nachbau eines Ostindienfahrers. Karten, Globen, Galionsfiguren und die Geschichte einer Handelsmacht, die vom Wasser lebte.
Für Kinder ist es eines der wenigen großen Museen, in denen niemand quengelt. Details auf der Seite zum Scheepvaartmuseum.
12 Amsterdam-Noord mit NDSM und A’DAM Lookout
Hinter dem Hauptbahnhof fahren kostenlose Fähren über das IJ. Drüben liegen die alte Werft NDSM mit Streetart und Hallenkultur sowie der A’DAM Tower mit Aussichtsplattform und Schaukel über der Kante.
Die Fährfahrt allein lohnt sich schon, sie dauert wenige Minuten und ist gratis. Was drüben wirklich offen ist, steht auf der Seite zu Amsterdam-Noord.
13 De Pijp und Albert-Cuyp-Markt
Südlich vom Zentrum liegt das Viertel, in dem die Stadt am wenigsten nach Postkarte aussieht und am meisten nach Alltag. Der Albert-Cuyp-Markt zieht sich über mehrere Blocks, dazwischen stehen Cafés, Imbisse und Stände mit frischen Stroopwafels.
Am Sonntag ist der Markt zu, das ist der klassische Fehlgriff. Mehr dazu auf der Seite zu De Pijp und Albert-Cuyp-Markt.
14 Artis
Der Zoo im Osten der Stadt ist einer der ältesten Europas und sieht auch so aus: alte Tierhäuser, hohe Bäume, ein Aquarium im historischen Gebäude und ein Planetarium auf dem Gelände.
Mit Kindern ist Artis der zuverlässigste halbe Tag in Amsterdam, bei Dauerregen allerdings nur bedingt. Mehr auf der Seite zu Artis.
15 Rembrandthuis
Rembrandt kaufte das Haus an der Jodenbreestraat 1639 auf Pump, ging 1656 bankrott und musste es nach der Zwangsversteigerung 1658 verlassen. Genau deshalb weiß man heute so genau, was drinstand: Das Konkursinventar listet jedes Möbelstück auf.
Das Haus ist danach eingerichtet, inklusive Werkstatt, Farbküche und Druckpresse. Es liegt wenige Minuten vom Waterlooplein und vom Wallen-Viertel entfernt.
16 Joods Cultureel Kwartier
Im alten jüdischen Viertel liegen die Portugiesische Synagoge aus dem 17. Jahrhundert, das Jüdische Museum, das Nationale Holocaust-Museum und die Gedenkstätte Hollandsche Schouwburg dicht beieinander.
Wenn du dich mit der Geschichte der Verfolgung ernsthaft beschäftigen willst, ist das der wichtigere Ort als jede Warteschlange. Er funktioniert auch als Alternative, wenn die Zeitfenster im Anne-Frank-Haus ausverkauft sind.
17 Westerkerk
Die Kirche am Rand des Jordaan wurde im 17. Jahrhundert fertig, ihr Turm ist der höchste Kirchturm der Stadt und trägt oben die Kaiserkrone. Rembrandt wurde hier begraben, das genaue Grab ist unbekannt.
Den Turm kannst du nur mit Führung besteigen und nicht das ganze Jahr über. Oben wird es eng und der Blick geht über die halbe Altstadt, Details dazu auf der Seite zum Jordaan.
18 Zaanse Schans
Knapp zwanzig Zugminuten nördlich stehen arbeitende Windmühlen an der Zaan, dazu grüne Holzhäuser, eine Ölmühle und eine Farbmühle, in denen du die Technik von innen siehst. Das Gelände ist ein zusammengetragenes Ensemble, kein zufällig erhaltenes Dorf.
Früh da sein lohnt sich, ab Mittag stehen die Reisebusse dicht an dicht. Anfahrt und Ablauf auf der Seite zur Zaanse Schans.
19 Volendam und Marken
Zwei Orte am Markermeer, die zusammen einen Halbtagesausflug ergeben: Volendam mit Hafenpromenade und Trachtenfotografie, Marken mit Holzhäusern auf Warften und einem Leuchtturm am Deich. Zwischen beiden fährt ganzjährig eine Fähre über die Gouwzee, im Winter seltener.
Ehrlich gesagt ist Marken der ruhigere und schönere Teil. Wie du beides verbindest, steht auf der Seite zu Volendam und Marken.
20 Keukenhof
Der Blumenpark bei Lisse öffnet nur von Ende März bis Mitte Mai, dann aber mit Millionen Blüten in einem angelegten Park. Er liegt außerhalb, du brauchst dafür einen halben bis ganzen Tag ab Amsterdam.
Die Felder ringsum sind Privatbesitz, sie zu betreten ist verboten und beschädigt die Zwiebeln. Alles zur Anreise steht auf der Seite zum Keukenhof.
Drei Tage, drei Routen
Amsterdam ist klein, das Zentrum läufst du in einer Stunde von Nord nach Süd. Trotzdem gehen Tage kaputt, wenn du quer durch die Stadt springst. Diese drei Routen halten dich jeweils in einem Gebiet.
Tag 1: Zentrum, Grachten, Jordaan
Start am Dam, dann durch die Kalverstraat kurz in den Begijnhof, weiter zum Spui und über die kleinen Querstraßen der Negen Straatjes Richtung Westerkerk. Nachmittags das Zeitfenster im Anne-Frank-Haus, danach der Jordaan, abends eine Bootsfahrt, wenn die Brücken beleuchtet sind. Wer statt Grachtenfahrt lieber läuft, nimmt die Runde über Brouwersgracht und Lindengracht.
Tag 2: Museumsviertel und Vondelpark
Vormittags eines der großen Häuser, Rijksmuseum oder Van Gogh Museum, nicht beide direkt hintereinander. Danach eine echte Pause im Vondelpark, nachmittags entweder das zweite Museum oder das Stedelijk. Am späten Nachmittag runter nach De Pijp zum Albert-Cuyp-Markt, der schließt am frühen Abend und sonntags ganz.
Tag 3: Osten, Hafen und Noord
Morgens Scheepvaartmuseum oder Artis, dann am Wasser entlang Richtung Hauptbahnhof. Von dort mit der kostenlosen Fähre nach Noord, NDSM-Werft oder A’DAM Lookout, zurück bei Sonnenuntergang über das IJ. Wer lieber raus will, tauscht den Tag gegen Zaanse Schans oder Volendam und Marken.
Tipp: Leg die beiden Zeitfenster für Anne-Frank-Haus und Van Gogh Museum zuerst fest und baue die Tage darum herum. Alles andere in Amsterdam lässt sich verschieben, diese zwei nicht.
Was du früh buchen musst
Die Reihenfolge stimmt fast immer: erst die Zeitfenster, dann Hotel und Restaurant, dann alles andere. Diese Übersicht zeigt, wie viel Vorlauf realistisch ist.
| Ort | Vorlauf | Warum |
|---|---|---|
| Anne-Frank-Haus | Wochen | Nur online, feste Zeitfenster, schubweise Freigabe |
| Van Gogh Museum | 1 bis 2 Wochen | Zeitfenster Pflicht, beliebte Uhrzeiten zuerst weg |
| Rijksmuseum | Einige Tage | In der Saison und an Regentagen sehr voll |
| Keukenhof | Wochen | Nur von Ende März bis Mitte Mai geöffnet |
| Grachtenfahrt am Abend | 1 Tag | Die kleinen Boote sind schnell ausgebucht |
Tickets: Die großen Häuser verkaufen online mit fester Startzeit, du kommst innerhalb eines kurzen Fensters hinein und danach nicht mehr. Prüfe vor der Buchung, ob deine Museumskarte oder Städtekarte das Ticket ersetzt oder nur den Eintritt bezahlt, denn ein Zeitfenster brauchst du trotzdem. Welche Karte sich für dich rechnet, steht auf der Seite zur I amsterdam City Card.
Wie du dich zwischen den Sehenswürdigkeiten bewegst
Fast alles im Zentrum liegt zu Fuß beieinander, vom Dam zum Museumplein sind es rund 25 Minuten. Für längere Strecken nimmst du Tram oder Metro: Du checkst beim Einsteigen ein und beim Aussteigen wieder aus, kontaktlose Bankkarten funktionieren direkt am Leser. Vergisst du das Auschecken, wird die Fahrt teuer.
Fahrräder haben in Amsterdam faktisch Vorrang. Stell dich als Fußgänger nie zum Fotografieren auf den roten Asphalt, dort wird geklingelt und nicht gebremst. Wer selbst radeln will, sollte damit bis zum zweiten Tag warten, wenn er die Kreuzungen kennt. Alles zu Tram, Rad und Schiphol steht auf der Seite zum Verkehr in Amsterdam.
Achtung: Mit dem Auto ins Zentrum funktioniert nicht. Amsterdam hat eine Umweltzone mit Kameras, Parken ist im Zentrum extrem teuer, und viele Straßen sind für Durchgangsverkehr gesperrt. Stell den Wagen auf einem P und R am Stadtrand ab und fahr mit der Metro weiter.
Bezahlt wird fast überall mit Karte. Viele Museen, Cafés und Marktstände nehmen gar kein Bargeld mehr an, und Kreditkarten werden längst nicht überall akzeptiert. Rechne im Hotel außerdem mit der Touristensteuer, die Amsterdam als Prozentsatz auf den Zimmerpreis erhebt und die oft erst vor Ort dazukommt. Welche Viertel sich zum Übernachten lohnen, steht auf der Seite zu Hotels in Amsterdam, weitere Kniffe auf der Seite mit den Insider-Tipps.
Häufige Fragen
Wie viele Tage braucht man für Amsterdam?
Drei volle Tage sind das gute Maß: ein Tag Zentrum und Grachten, ein Tag Museumplein, ein Tag Viertel, Noord und Osten. Zwei volle Tage sind die Untergrenze, dann reicht es für Grachten, Jordaan, ein großes Museum und das Anne-Frank-Haus, allerdings nur, wenn du die beiden Zeitfenster früh am Morgen und spät am Nachmittag buchst. Vier Tage lohnen sich mit einem Ausflug zur Zaanse Schans, nach Marken oder zum Keukenhof.
Was ist die bekannteste Sehenswürdigkeit in Amsterdam?
Der Grachtengürtel selbst, auch wenn er kein einzelnes Gebäude ist. Die drei Halbkreise aus dem 17. Jahrhundert prägen das Stadtbild und stehen seit 2010 auf der UNESCO-Welterbeliste. Bei den einzelnen Häusern liegen Rijksmuseum, Van Gogh Museum und Anne-Frank-Haus vorn, wobei die beiden letzten ohne vorher gebuchtes Zeitfenster nicht funktionieren.
Welche Museen in Amsterdam muss man vorher buchen?
Beim Anne-Frank-Haus und beim Van Gogh Museum ist ein online gebuchtes Zeitfenster Pflicht, spontan kommst du nicht hinein. Beim Rijksmuseum brauchst du in der Saison ebenfalls eine feste Uhrzeit, dort reichen meist ein paar Tage Vorlauf. Beim Stedelijk kommst du dagegen meist auch spontan hinein, nur bei großen Sonderausstellungen lohnt die frühe Buchung. Buche zuerst die Museen und plane den restlichen Tag darum herum.
Lohnt sich die I amsterdam City Card?
Die Karte rechnet sich, wenn du wirklich mehrere Museen pro Tag schaffst und dazu Tram und Metro nutzt. Ein Haken: Das Anne-Frank-Haus ist nicht enthalten, und ein Zeitfenster brauchst du trotz Karte. Wer vor allem läuft, Grachten schaut und zwei Museen besucht, fährt mit Einzeltickets günstiger. Die Rechnung findest du auf unserer Seite zur City Card.
Was kann man in Amsterdam kostenlos sehen?
Eine ganze Menge. Der Begijnhof, der Museumsgarten des Rijksmuseums, der Vondelpark, der Albert-Cuyp-Markt und die Fähren nach Noord kosten nichts. Auch der Bummel durch den Jordaan, über die Negen Straatjes und am Brouwersgracht entlang ist gratis und zeigt oft mehr von der Stadt als ein weiterer Museumsbesuch.
Ist Amsterdam zu Fuß machbar?
Ja, das Zentrum ist klein. Vom Hauptbahnhof zum Museumplein läufst du gut eine halbe Stunde, alle Grachten liegen dazwischen. Für die Strecken nach Noord, in den Osten oder nach De Pijp nimmst du Fähre, Tram oder Metro. Achte dabei auf die Radwege, die gehören nicht den Fußgängern und werden schnell befahren.





